Huhuuu, ja, Joaninha lebt noch und wie!!!! Mir gehts wunderbar und werd mich jetzt wieder ans Arbeiten begeben...
Hoffe, dass ich bald mal wieder mehr Zeit zum Schreiben hab. Jetzt erstmal viel Geduld und Spucke beim Lesen, hehe...
3. Quartalsbericht
An dem mit Irmã Enir vereinbarten Arbeitsplan für 2010 hat in den letzten drei Monaten nur eine kleine Änderung stattgefunden: Wie vorher mit ihr und der Pflegedienstleiterin Enfermeira Norma abgesprochen, habe ich bis März noch mein Praktikum auf der Wöchnerinnenstation zu Ende geführt und im April nach der Reise mit meinem Bruder auf die Entbindungsstation des Amparos gewechselt, zu der sowohl der Teil für normale Geburten gehört als auch das chirurgische Zentrum.
Mein derzeitiger Arbeitsplan sieht also folgendermassen aus:
Montag + Mittwoch + Freitag: 8:00 – 12:30/ 13:00 Berçário Social
Dienstag + Donnerstag: 9:00 – 12:30 Pastoral da Escuta
Montag – Freitag: 14:00 – 19:00 Entbindungsstation
Wobei man sagen muss, dass diese Aufteilung recht flexibel gehalten wird und ich natürlich dort mithelfe, wo meine Hilfe am meisten benötigt wird. Dies ist häufig der Fall im Berçário, da dort nur eine Mitarbeiterin tätig ist, sodass ich oft noch länger bzw. öfter bleibe, auch alleine, damit sie an Kursen, Festen oder Fortbildungstreffen im Amparo teilnehmen kann. Die Versorgung der Säuglinge und Kleinkinder des Berçários stellt somit meine stetige Hauptaufgabe dar.
Obwohl mein Tätigkeitsbereich auf der Entbindungsstation logischerweise relative eingegrenzt ist, da ich keine Krankenpflegeausbildung habe, komme ich auch dort gut zum Einsatz. Ich kann mich bei dem Transfer von Gebährenden, Müttern und Neugeborenen zu den verschiedenen Stationen nützlich machen, helfe dabei, die Kreis- und Operationssääle nach getaner Arbeit aufzuräumen, zu säubern und für die nächste Patientin vorzubereiten und begleite die Gebährenden. Darüberhinaus ist es auch immer zwischendurch möglich, bei den Geburten und Kaiserschnitten selbst dabei zu sein und Hebammen sowie Gynäkologen und Kinderärzten über die Schulter zu schauen. Bei den Geburtenzahlen, die in Brasilien, vor allem in öffentlichen Krankenhäusern wie dem Amparo Maternal, recht hoch sind, lerne ich dementsprechend schon Einiges im medizinischen Bereich – was im Hinblick auf meinen Berufswunsch wunderbar und unheimlich interessant ist – und bekomme schon etwas Routine in Ablauf und Vorgehensweise bei Geburten sowie direkter Vor- und Nachsorge. Trotzdem bin ich aber nach wie vor bei jeder Geburt gespannt und aufgeregt; ist jede doch so einzigartig und stellt einen so besonderen Moment dar für Eltern, Familie, Freunde… und diesen teilen zu dürfen, ist jedes Mal eine neue wertvolle, ganz spezielle Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin! Umso schwieriger und trauriger ist es mit Fehlgeburten umzugehen, auch wenn die Mutter vorher Bescheid weiss. Im Amparo kommt dies recht selten vor, da Risikoschwangerschaften normalerweise weitergewiesen werden. Bisher war ich in zwei Fällen bei der Nachsorge dabei; ich war sehr betroffen und auch unsicher, wie ich mit den Müttern in dieser Situation umgehen, wie ich meine Anteilnahme angemessen zum Ausdruck bringen sollte. Mir half es dann am besten, mich mit meinen Kolleginnen auszutauschen. Aber auch solche Erfahrungen gehören dazu.
Bei der Arbeit läuft es aber insgesamt weiterhin wunderbar und mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es für mich die richtige Vorgehensweise war, erst im Alojamento Social Fuss zu fassen und anschliessend das Arbeitsfeld zu erweitern und zum Teil zu wechseln. Auch meine Mitarbeiter geben mir diese Bestätigung; sie freuen sich, dass ich alles lernen und kennen lernen möchte und mich in den verschiedenen Sektoren des Amparos einbringe, selbst wenn ich in manchen mehr, in anderen weniger wirklich helfen kann. Nicht selten bekomme ich die Frage gestellt: “Wann kommst du den zu uns?” oder auch im Spass: “Wann kommst du zurück zu uns?”, was mich immer sehr freut. Über die Möglichkeit des “Zirkulierens”, die mir Irmã Enir und die Chefinnen der einzelnen Sektoren eröffnet haben, bin ich unbeschreiblich glücklich und dankbar und aufgrund des angenehmen, freundschaftlichen Arbeitsklimas der Mitarbeiter u ntereinander im Amparo funktioniert dieses Prinzip sehr gut.
Auf diesem Hintergrund – und auch hinsichtlich meines Privatlebens mit Freunden und besonders der herzlichen brasilianischen Familie, die ich über eine Kollegin kennen gelernt habe und die mich wirklich wie eine Adoptivtochter aufnehmen – fühle ich mich in São Paulo zufrieden, erfüllt – nur die Natur fehlt, fehlt sehr! – und glücklich. Das Einzige, was mein Allgemeinbefinden in manchen Momenten immer wieder trübt, ist der bevorstehende Abschied. Ich bin hier in Brasilien einfach so gut angekommen – das habe ich jetzt auch stark auf der Reise mit meinem Bruder gemerkt, auf der wir so gute menschliche Erfahrungen gemacht haben, vor allem mit lokalen Leuten - , fühle mich integriert, intensiviere meine Freundschaften und lerne immer wieder neue Menschen kennen, mit denen ich so gerne noch mehr Zeit verbringen würde. Ein gutes Beispiel ist die Freundschaft mit einer Kollegin von mir, die ich jetzt erst auf der Entbindungsstation kennen gelernt habe und mit der die Chemie von Anfang an stimmte. Schade, dass wir vorerst nur noch zwei Monate zusammen haben.
Daher möchte ich die letzten Wochen, die mir in Brasilien bleiben, im Amparo mit den Meninas und meinen Kollegen und Freunden in São Paulo verbringen, um die Möglichkeit und Zeit eines “ganzheitlichen”, prozesshaften Abschieds zu haben. Denn um am Ende “gut” gehen und vor allem auch wieder “gut” zurückkommen zu können – und das plane ich ohne Zweifel so bald wie möglich!! – brauche ich genug Zeit, um mich zu verabschieden. Im Amparo sowie mit meinen Freunden und meiner Familie hier möchte ich auch unbedingt in einfacher Form eine kleine Abschiedsfeier machen, wobei ich mir noch genauer überlegen muss, wie ich diese organisieren und umsetzen kann.
Ein anderer Punkt, den ich mir noch vorgenommen habe, ist die etwas klarere Strukturierung des Freiwilligen Dienstes im Amparo Maternal. Mit Irmã Enir habe ich mich deshalb auch schon einmal zusammen gesetzt und ihr meine Überlegungen geschildert, von denen sie ganz angetan zu sein schien. Auf ihrer Reise nach Deutschland hat sie nun auch schon mit den Verantwortlichen des Bistums Osnabrück gesprochen, sodass wir jetzt nur noch die betreffenden Personen im Projekt miteinbeziehen müssen. Da bin ich aber zuversichtlich, dass wir die Angelegenheit in gute Bahnen gelenkt bekommen, man muss jetzt nur am Ball bleiben.
Meine Planungen bezüglich des Wiedereinstiegs in Deutschland fokussieren sich derzeit vor allem auf die Bewerbung um einen Studienplatz, wobei das für mich zum Glück nicht weiter mit Druck und Stress verbunden ist, da ich vor meinem Brasilienaufenthalt schon die nötigen Vorbereitungen getroffen hatte und sich mein Studienwunsch nicht verändert, sondern im Gegenteil noch bestärkt hat in diesem Jahr. Ausserdem gilt es, sich um Wohnmöglichkeiten in der neuen Stadt zu kümmern, was bei nur eingeschränkt möglichem Internetzugang schon etwas komplizierter ist, aber ja auch noch Zeit hat. Diese konkreten Vorstellungen für die Zukunft nach Brasilien sind für mich sehr hilfreich, beruhigt auf den Wiedereinstieg in Deutschland blicken zu können und mich darauf zu freuen. Mit Familie und Freunden sind auch schon einige Pläne im Gange, sodass ich mich wirklich auch wieder auf zu Hause freue. Ich bin also jetzt schon gefühlsmässig sehr hin- und hergerissen und ich bin mir sicher, dass ich nach der ersten Wiedersehensfreude und Eingewöhnungsphase auch schnell in ein Fernwehloch fallen bzw. Heimweh nach meinem brasilianischen zu Hause bekommen werde. Wie ich mich dazu rüsten soll – wenn das überhaupt geht – weiss ich auch noch nicht. Es ist wahrscheinlich ähnlich wie mit der ersten Krise, die ich hier erlebt habe; man sagt sich schon vorher, dass es so kommen wird, versucht sich drauf einzustellen, es aber dann in der Situation trotzdem schwierig wird, sich aufzubauen. Da hilft dann nur die Unterstützung der Freunde und Familie, auf die ich bauen kann; diese wertvolle Erfahrung habe ich schon machen dürfen!
In diesem Sinne gehe ich innerlich schon aufgewühlt in meine letzten Wochen in Brasilien, versuche aber deshalb noch umso starker, wirklich jeden Moment mit Dankbarkeit zu geniessen, die brasilianisch fröhliche und positive Mentalität in mich aufzusaugen und mich an der Tatsache aufzubauen, dass es immer einen Abschied geben muss, damit man auch ein Wiedersehen feiern kann.
Ausflug mit einigen Meninas
Mittwoch, 26. Mai 2010
Dienstag, 27. April 2010
Fotos, Klappe die zweite
Juhuu, er hat sich doch noch ueberreden lassen!!!
Jetzt muss ich aber wieder an die Arbeit, Mittagspause ist um...
Salvador
Cataratas do Iguacu, Argentinische Seite
obere Haelfte Pao de Acucar, Rio.....untere Ouro Preto
in Bonito beim Schnorcheln im Fluss
im Hippiedorf in Arembepe bei unseres Guias Freunden, ich lerne, ein Fischernetz zu machen
im buschdorf in Arembepe (Bahia) mit unserem Guia bei seiner Familie
Jetzt muss ich aber wieder an die Arbeit, Mittagspause ist um...
Salvador
Cataratas do Iguacu, Argentinische Seite
obere Haelfte Pao de Acucar, Rio.....untere Ouro Preto
in Bonito beim Schnorcheln im Fluss
im Hippiedorf in Arembepe bei unseres Guias Freunden, ich lerne, ein Fischernetz zu machen
im buschdorf in Arembepe (Bahia) mit unserem Guia bei seiner Familie
Fotos unserer Brasilienreise
Mittwoch, 14. April 2010
Urlaub mit alles = Zeh mit ohne alles
Also irgendwie zieht es mich dann doch immer wieder ins Krankenhaus... auch in Bonito konnte ich es nicht lassen, das jeweilihe mal auszutesten. Denn mit hochgeklappten Fussnaegeln komme ich noch nicht so gut alleine klar....
Auf einer netten Radtour haben wir durch Zufall eine richtig gute Badestelle am Fluss gefunden (mal ohne Park drum und so), sogar mit Wasserfall, der dann natuerlich auch hochgeklettert werden musste... in der Chapada Diamantina in Bahia hatten wir ja auch schon anderes Terrain bestiegen, sodass wir eigentlich dachten: Tranquilo - seguro... Aber als ich mich dann etwas vorschnell in die Stroemung oberhalb des Wasserfalls wagte, wurde ich leider doch mitgerissen, weil da auf einmal ein Loch war. Bin also ganz elegant auf dem Bauch, aber Fuesse voran, den Wasserfall runtergerutscht und war froh, als ich unten ankam, dass dort keine Steine waren,wie ich es mir auf meiner Fahrt schon durchaus ueberlegte hatte. Glueck gehabt, dachte ich also, nur ist doch irgendwie etwas lose an dem einen Fuss. So ganz lose war der Nagel vom Grossen Onkel dann aber doch nicht,dass ich ihn entfernen konnte, hatte einfach nur Tag der offenen Tuer, war hochgeklappt, steckte aber noch.
Der erste Schmerz war schnell ueberwunden, sodass Joachim im Wasser und ich in der Sonne die herrliche Natur geniessen konnte.... Er fand sogar irgendwoher ein Erste Hilfe Fass, sodass ich meinen Fuss wenigstens notduerftig verbinden konnte, um ihn halbwegs in meinen Schuh zustopfen... schliesslich musste der Rueckweg durch viel Staub, Wald und Feld noch angetreten werden und auf Entzuendung hatte ich keine Lust.... Die Berge gingen leider mit einbeiniger Kraft nicht so gut, sodass beim Schieben der Schmerz zurueckkam, aber es war nicht zu weit bis zum KH und leicht zu finden.... Nur war leider viel los, sodass ich 3h warten konnte und ich den schoenen Sonnenuntergang nicht mitbekam. Aber meine Mitwartenden waren total nett und Arzt und Krankenschwester- + -pflegercrew auch. Sie standen zu viert um mich, obwohl eigentlich nur der Arzt am machen war, muss schon interessant sein, sonen Nagel einfach zu ziehen wie nen Zahn. Ichj hab zwischendurch mal hingespaeht, wenn ich nicht gerade Signal geben musste, dass die Anestesie nachliess. Aber wir hatten irgendwie viel Spass und ich musste aufpassen, dass ich beim Lachen nicht zu viel wackelte...
So, das war meine Krankenhausgeschichte aus Bonito.... aber ich kann zufrieden feststellen, dass ich ohne Schmerzmittel (wie sie eigentlich angedroht hatten) gut wieder laufen kann, nur die Aestetik fehlt halt etwas, aber damit laesst sich leben.. :)
Gestern haben wir noch ein ganz nettes Paeaerchen kennen gelernt, Deutsche + Brasilianer, die noch nicht ganz rausgefunden haben, ob sie nun in Deutschland oder Brasilien bleiben. DerBrasilianer sprach auch Deutsch und die beiden waren echt total lustig. Wir haben richtig gute Gespraeche gefuehrt, natuerlich auch ueber Kulturunterschiede und die brasilianische Gesellschaft und so, war wirklich interessant und wie immer musste ich so lachen, wenn ich so Beobachtungen von Brasilienern ueber deutsche Gewohnheiten,etc. hoere, denen wir uns gar nicht so bewusst sind... Mit den beiden waren wir dann auch unser erstes Eis in diesem Urlaub essen abends, lecker!!! Sorvete assado, kennst du das, Phi? Soll eine Spezialitaet von hier sein. Fruechte, dann Eiskugelund mit Marchmellows (wie schreibt man die?) ueberbacken, hmm!!
Und einen Fotofreund hat Joachim uns natuerlich auch wieder geangelt, einen Fotografen aus Hollaend, der aber schon seit 1985 auf Reisen ist und nun schon seit Jahren in Brasilien lebt, lange Zeit in Bahia und jetzt eben hier. Er zeigt uns viele seiner Bilder, die unheimlich komplex und interessant sind!!! Ich verstehe von der Technik dahinter ja noch nicht ganz so viel, obwohl Joachim mir schon einiges erklaert hat, sodass ich mit meiner Kamera jetzt auch voll manuell knipse, was viel besser ist und richtig Spass macht!!! Aber von Bildkompositions- und Motivseite aus war es auch fuer mich total spannend!! Und ein paar Sachen der Fachsimpeleien der beiden habe ich sogar nachvollziehen koennen, jaja...
Jut, wir muessen uns nun mal um unsere Bustickets kuemmern, dass wir uns morgen frueh auch bei den Cataratas do Iguaçu wiederfinden....
Liebe Gruesse in die Welt! Jetzt konnte ich auch mal wieder Blogs lesen, was super interessant ist, das klingt ja alles famos!!
Auf einer netten Radtour haben wir durch Zufall eine richtig gute Badestelle am Fluss gefunden (mal ohne Park drum und so), sogar mit Wasserfall, der dann natuerlich auch hochgeklettert werden musste... in der Chapada Diamantina in Bahia hatten wir ja auch schon anderes Terrain bestiegen, sodass wir eigentlich dachten: Tranquilo - seguro... Aber als ich mich dann etwas vorschnell in die Stroemung oberhalb des Wasserfalls wagte, wurde ich leider doch mitgerissen, weil da auf einmal ein Loch war. Bin also ganz elegant auf dem Bauch, aber Fuesse voran, den Wasserfall runtergerutscht und war froh, als ich unten ankam, dass dort keine Steine waren,wie ich es mir auf meiner Fahrt schon durchaus ueberlegte hatte. Glueck gehabt, dachte ich also, nur ist doch irgendwie etwas lose an dem einen Fuss. So ganz lose war der Nagel vom Grossen Onkel dann aber doch nicht,dass ich ihn entfernen konnte, hatte einfach nur Tag der offenen Tuer, war hochgeklappt, steckte aber noch.
Der erste Schmerz war schnell ueberwunden, sodass Joachim im Wasser und ich in der Sonne die herrliche Natur geniessen konnte.... Er fand sogar irgendwoher ein Erste Hilfe Fass, sodass ich meinen Fuss wenigstens notduerftig verbinden konnte, um ihn halbwegs in meinen Schuh zustopfen... schliesslich musste der Rueckweg durch viel Staub, Wald und Feld noch angetreten werden und auf Entzuendung hatte ich keine Lust.... Die Berge gingen leider mit einbeiniger Kraft nicht so gut, sodass beim Schieben der Schmerz zurueckkam, aber es war nicht zu weit bis zum KH und leicht zu finden.... Nur war leider viel los, sodass ich 3h warten konnte und ich den schoenen Sonnenuntergang nicht mitbekam. Aber meine Mitwartenden waren total nett und Arzt und Krankenschwester- + -pflegercrew auch. Sie standen zu viert um mich, obwohl eigentlich nur der Arzt am machen war, muss schon interessant sein, sonen Nagel einfach zu ziehen wie nen Zahn. Ichj hab zwischendurch mal hingespaeht, wenn ich nicht gerade Signal geben musste, dass die Anestesie nachliess. Aber wir hatten irgendwie viel Spass und ich musste aufpassen, dass ich beim Lachen nicht zu viel wackelte...
So, das war meine Krankenhausgeschichte aus Bonito.... aber ich kann zufrieden feststellen, dass ich ohne Schmerzmittel (wie sie eigentlich angedroht hatten) gut wieder laufen kann, nur die Aestetik fehlt halt etwas, aber damit laesst sich leben.. :)
Gestern haben wir noch ein ganz nettes Paeaerchen kennen gelernt, Deutsche + Brasilianer, die noch nicht ganz rausgefunden haben, ob sie nun in Deutschland oder Brasilien bleiben. DerBrasilianer sprach auch Deutsch und die beiden waren echt total lustig. Wir haben richtig gute Gespraeche gefuehrt, natuerlich auch ueber Kulturunterschiede und die brasilianische Gesellschaft und so, war wirklich interessant und wie immer musste ich so lachen, wenn ich so Beobachtungen von Brasilienern ueber deutsche Gewohnheiten,etc. hoere, denen wir uns gar nicht so bewusst sind... Mit den beiden waren wir dann auch unser erstes Eis in diesem Urlaub essen abends, lecker!!! Sorvete assado, kennst du das, Phi? Soll eine Spezialitaet von hier sein. Fruechte, dann Eiskugelund mit Marchmellows (wie schreibt man die?) ueberbacken, hmm!!
Und einen Fotofreund hat Joachim uns natuerlich auch wieder geangelt, einen Fotografen aus Hollaend, der aber schon seit 1985 auf Reisen ist und nun schon seit Jahren in Brasilien lebt, lange Zeit in Bahia und jetzt eben hier. Er zeigt uns viele seiner Bilder, die unheimlich komplex und interessant sind!!! Ich verstehe von der Technik dahinter ja noch nicht ganz so viel, obwohl Joachim mir schon einiges erklaert hat, sodass ich mit meiner Kamera jetzt auch voll manuell knipse, was viel besser ist und richtig Spass macht!!! Aber von Bildkompositions- und Motivseite aus war es auch fuer mich total spannend!! Und ein paar Sachen der Fachsimpeleien der beiden habe ich sogar nachvollziehen koennen, jaja...
Jut, wir muessen uns nun mal um unsere Bustickets kuemmern, dass wir uns morgen frueh auch bei den Cataratas do Iguaçu wiederfinden....
Liebe Gruesse in die Welt! Jetzt konnte ich auch mal wieder Blogs lesen, was super interessant ist, das klingt ja alles famos!!
Sonntag, 11. April 2010
Von der Partywildnis in die Gruene...
So, nun kommen Shulvezes (so heissen wir hier auf unseren Tickets) mal wieder etwas zur Ruhe... Als wir am Freitagabend Rio verlassen mussten, waren wir schon etwas traurig, waeren gerne noch laenger geblieben. Aber das war eigentlich bisher immer so bei allen Orten, die wir verlassen mussten. Wir fuehlen uns immer so wohl, dass wir denken, haetten wir doch noch mehr Zeit hier, aber dann sind wir von der naechsten Station auch wieder so begeistert, dass wir froh sind, uns doch zur Weiterreise haben durchringen koennen. Auf diesem Hintergrund ist unsere Reiseart hier eigentlich echt gut. Wir lernen einiges von Brasilien kennen, wenn auch immer nur ein paar Tage, aber dennoch sehr intensiv. Und wir fuehlen uns in keiner Weise unter Stress dabei, sondern geniessen jeden Tag, leben hinein, nutzen jeden, aber ohne den Druck, "wir haben ja nur so wenig Zeit, Tag also so voll wie moeglich packen". Fuer das erste Mal in Brasilien haben wir also glaube ich eine gute Variante des Reisens gefunden,denn wir lernen viel kennen, vor allem auch das beste WIE und da wir beide auf jeden Fall so bald wie moeglich wiederkommen wollen, koennen wir dann einzelne Orte einfach noch mit mehr Zeit und ganz spontan kennen lernen, nur per Buis unterwegs und so....So bekommen wir jetzt zumindest einen Teilueberblick, der aber nicht in dem Sinne Ueberblick bleibt, sondern jedes Mal tiefer geht durch den Kontakt mit den lokalen Leuten vor allem, haben wir jetzt eine super Zeit zusammen und stellen fest, dass das Shulvezeteam Joachim&Johanna auch echt gut funtioniert!!!
Jetzt also sind wir in Bonito, einem kleinen Ort in Mato Grosso do Sul!!! Wunderschoen und SONNIG und warm, im Gegensatz zum Rest Brasiliens, wie es ausseiht!! Im Bus gestern haben wir uns so gut mit einem kleinen 6jaehrigen und seinem Vater verstanden, dass ich hinterher ein Palmeirastrikot von ihnen geschenkt bekam - dass ich eigentlich eher São Paulinerin bin aufrgund des starken Einflusses meiner "Gastfamilie" hat sie da nicht gesteort, oder vielleicht gerade deshalb, naja, auch egal.
In unserem Hostel fuehlen wir uns auch sehr wohl, gleich ganz anderes Klientel als in Rio, lógico, hier gibt es fast nur Paeaerchen - wir werden uebrigens auch immer fuer eins gehalten.... Und irgendwie muss ich was Argentinisches an mir haben, Wuppi, mich fragen immer total viele, ob ich aus Argentinien komme, waehrend Joachim grundsaetzlich der Amerikaner im Bunde ist :)...oder auf jeden Fall etwas Suedamerikanisches, gestern, als einer ein Muelleimerumarmungsfoto (fuer unsere Australierfreunde aus Rio und die waren auch so schoen bunt) von uns schoss, waren wir aus Paraguay.
Also, hier ist es schoen! Gestern nach unserer Ankunft ham wa uns dann auch erstmal gleich 2 Fahrraeder aus unserem Hostel geschnappt, ham ne Radtour zu einem der vielen, klaren, echt tuerkisen Fluesse gemacht, waren schwimmen und haben die Natur genossen - wunderbar!
Heute haben wir einen vom Hostel organisierten Schnorchelausflug gemacht, der einfach total beeindruckend war!!! Man konnte alle so gut, klar sehen, fast noch besser als ueber Wasser, hatte man das Gefue im Aquarium!!! Die vielen verschiedenen Farben, ganz viele Fische, die Sonnenstrahlen im Wasser, ein Traum!! So was hab ich noch nie gemacht, bin immer noch ganz begeistert!!!
Ja, so freuen wir uns also auch dieses Mal, dass wir uns doch von Rio trennen konnten.... Es gibt hier so viel Schoenes zu sehen, zu machen... und wir haben bis Mittwoch Zeit bis es 17 Stunden per Bus nach Foz de Iguaçu weitergeht. Oh ja, und dann zurueck nach São Paulo, wo Joachim dann noch 3 Tage hat, die wahrscheinlich so verreuckt werden, wie sein Ankunftstag, weil so viele verschiedene Leute etwas mit uns machen wollen!! Das wird auch noch toll!!!
Uns aufs Amparo freue ich mich auch wieder!!! Ich merke doch, dass ich meine Schuetzlinge dort vermisse, gut dass es in Brasilien so viele Kinder gibt, sodass ich auch auf unserer Reise immer wieder eines im Arm halten kann :)....
Aber momentan bin ich noch ganz hier, geniesse diesen Moment, euch von meiner Gluecklichkeit zu schreiben und lasse alles andere auf mich zukommen.... herrlich! Dabei denke ich aber immer auch mal wieder an die Zukunft ud freue mich einfch unbeschreiblich darauf, euch alles richtig zu erzaehlen und von euch zu hoeren! Ihr fehlt mir trotz meines Frohsinns hier sehr. Freundschaften wie die unsrigen, kann nichts ersetzen!!
In diesem Sinne eine feste, baerenstarke Umarmung (auch wenn das Hannilein momentan nicht gerade so stark und in sportlich bester Form ist, aber die Hannabaerkraefte existieren doch immer noch ;)...)! Hab euch lieb!
Jetzt also sind wir in Bonito, einem kleinen Ort in Mato Grosso do Sul!!! Wunderschoen und SONNIG und warm, im Gegensatz zum Rest Brasiliens, wie es ausseiht!! Im Bus gestern haben wir uns so gut mit einem kleinen 6jaehrigen und seinem Vater verstanden, dass ich hinterher ein Palmeirastrikot von ihnen geschenkt bekam - dass ich eigentlich eher São Paulinerin bin aufrgund des starken Einflusses meiner "Gastfamilie" hat sie da nicht gesteort, oder vielleicht gerade deshalb, naja, auch egal.
In unserem Hostel fuehlen wir uns auch sehr wohl, gleich ganz anderes Klientel als in Rio, lógico, hier gibt es fast nur Paeaerchen - wir werden uebrigens auch immer fuer eins gehalten.... Und irgendwie muss ich was Argentinisches an mir haben, Wuppi, mich fragen immer total viele, ob ich aus Argentinien komme, waehrend Joachim grundsaetzlich der Amerikaner im Bunde ist :)...oder auf jeden Fall etwas Suedamerikanisches, gestern, als einer ein Muelleimerumarmungsfoto (fuer unsere Australierfreunde aus Rio und die waren auch so schoen bunt) von uns schoss, waren wir aus Paraguay.
Also, hier ist es schoen! Gestern nach unserer Ankunft ham wa uns dann auch erstmal gleich 2 Fahrraeder aus unserem Hostel geschnappt, ham ne Radtour zu einem der vielen, klaren, echt tuerkisen Fluesse gemacht, waren schwimmen und haben die Natur genossen - wunderbar!
Heute haben wir einen vom Hostel organisierten Schnorchelausflug gemacht, der einfach total beeindruckend war!!! Man konnte alle so gut, klar sehen, fast noch besser als ueber Wasser, hatte man das Gefue im Aquarium!!! Die vielen verschiedenen Farben, ganz viele Fische, die Sonnenstrahlen im Wasser, ein Traum!! So was hab ich noch nie gemacht, bin immer noch ganz begeistert!!!
Ja, so freuen wir uns also auch dieses Mal, dass wir uns doch von Rio trennen konnten.... Es gibt hier so viel Schoenes zu sehen, zu machen... und wir haben bis Mittwoch Zeit bis es 17 Stunden per Bus nach Foz de Iguaçu weitergeht. Oh ja, und dann zurueck nach São Paulo, wo Joachim dann noch 3 Tage hat, die wahrscheinlich so verreuckt werden, wie sein Ankunftstag, weil so viele verschiedene Leute etwas mit uns machen wollen!! Das wird auch noch toll!!!
Uns aufs Amparo freue ich mich auch wieder!!! Ich merke doch, dass ich meine Schuetzlinge dort vermisse, gut dass es in Brasilien so viele Kinder gibt, sodass ich auch auf unserer Reise immer wieder eines im Arm halten kann :)....
Aber momentan bin ich noch ganz hier, geniesse diesen Moment, euch von meiner Gluecklichkeit zu schreiben und lasse alles andere auf mich zukommen.... herrlich! Dabei denke ich aber immer auch mal wieder an die Zukunft ud freue mich einfch unbeschreiblich darauf, euch alles richtig zu erzaehlen und von euch zu hoeren! Ihr fehlt mir trotz meines Frohsinns hier sehr. Freundschaften wie die unsrigen, kann nichts ersetzen!!
In diesem Sinne eine feste, baerenstarke Umarmung (auch wenn das Hannilein momentan nicht gerade so stark und in sportlich bester Form ist, aber die Hannabaerkraefte existieren doch immer noch ;)...)! Hab euch lieb!
Donnerstag, 8. April 2010
Rio de Janeiro
Yeppp, sind auch noch in Rio angekommen... In Ouro Preto haben wa aufgrund einer Studentenparty, in die wir durch Zufall beim Stadtanschauen reingerutscht sind, unsern Bus verpasst, konnten aber bei denen unterkommen.... Mega gut, immer lernt man wieder neue Locals kennen, mit denen es einfach am meisten Spass macht!!!
Jetzt hier in Rio haben wir aber auch ganz coole Hostelbodies aus Australien, mit denen man gut Party machen kann, um ueber den Regen hinwegzukommen :).... Nein, die Tage nutzten wir auch, aber Schlaf gibts kaum, geht auch gar nicht in diesen Betten, aber wozu sind wir denn hier....
Gestern haben wir uch neue Kontakte zu Cariocaleuten geknuepft, sodass nach Salsaparty gestern bzw. heute nun Samba ansteht, guter Lehrer included, haben wa gestern schon ausgetestet, klappt gut, hehe.....
Ja, also wir geniessen unsere Zeit weiterhin und sind einfach begeistert vom Land, vor allen den megadimega coolen Leuten!!! Alles der Burner hier momentan...
Meld mich bei Zeiten und dicker Druecker an alle!
Euer Hannabaer
Jetzt hier in Rio haben wir aber auch ganz coole Hostelbodies aus Australien, mit denen man gut Party machen kann, um ueber den Regen hinwegzukommen :).... Nein, die Tage nutzten wir auch, aber Schlaf gibts kaum, geht auch gar nicht in diesen Betten, aber wozu sind wir denn hier....
Gestern haben wir uch neue Kontakte zu Cariocaleuten geknuepft, sodass nach Salsaparty gestern bzw. heute nun Samba ansteht, guter Lehrer included, haben wa gestern schon ausgetestet, klappt gut, hehe.....
Ja, also wir geniessen unsere Zeit weiterhin und sind einfach begeistert vom Land, vor allen den megadimega coolen Leuten!!! Alles der Burner hier momentan...
Meld mich bei Zeiten und dicker Druecker an alle!
Euer Hannabaer
Samstag, 3. April 2010
Rundreise mit Joachim
Uuuuaaahhhhhhhhhhhh, Kurzmeldung von der Rundreise mit Joachim!!!
Viel zu viel, um alles zu erzaehlen, aber es geht uns einfach mal megadimega gut!! Angefangen in Natal, wo es gleich am ersten Abend ne super Reggeaparty gab, wo wir mit einem Australier, einem Schotten und nem Kanadier waren, weiter nach Pipa, nem kleinen Fischerdorf suedlich von Natal, wunderschoen, wo wir Freundschaft mit einem der Schmuckhandwerker geschlossen haben. Naechste Station Salvador; dort sind wir eine Nacht bei einer brasilianischen Freundin, die ich vom Karneval her kannte, untergekommen und am naechsten Morgen direkt wieter nach Lençois im Hinerland von Bahia. Wunderschoene Landschaft, Parque nacional Chapada Diamantina. Die perfekte Adresse fuer Outdoorprogramm!! Dort haben wir mit unserem kleinen 45kg Guide, der infach total abging, den ganzen Tag nur am Grassrauchen war (eine Sorte fuer Speed, die andere feur Relaxing, aus eigenem Garten:)) und hoechstens abends mal nen bisschen was gegessen hat, ne 5 Tagestour in 3 Tagen gekloppt. Hammermaessig mit Wasserfaelle, mehr durch Canyons und Fluesse und am Klettern, als am Wandern auf Pfaden, in Hoehlen schlafen,total genial, genau das Richtige fuer uns!!! Und mit unserem Guide haben wir uns perfekt verstanden, sodass wir hinterher mit ihm unsere verbleibenden Tage in Bahia in seinem Heimatdorf Arembepe verbracht haben. Der ultimative Burner!!! Haben seine ganze Riesenfamilie kennen gelernt, waren im Busch auf soner Fruchtfarm, auf der die Leute echt in krassen Verhaeltnissen leben, aber mega nett, gastfreundlich und lieb, haben uns richtig gut mit denen verstanden, Joachim hat 1000 Fotos gemacht, wovon dir Kindern total begeistert waren! Am naechstehn Tag gings ins Hippidorf, wo das grosse Tagesprojekt ein Fischernetz war, um das einfach mal 7 total gechillte Heinis drumrum standen, jeder hat mal nen bisschen geprorkelt, der Rest am Grass rauchen und Cachaça trinken, mega cool, war super!!! Mit unserem Guide sind wir einfach ueberall zu den Einheimischen problemlos reingekommen, auch in die ganzen Gegenden, die eigentlich viel zu gefaherlich sind....
Ohojo, die Zeit laeuft...
Und nun sind wa in Minas Gerais in Ouro Preto, wo es uns auch wunderbar gefaellt!! Wunderschoene Kolonialstadt inmitten herrlicshter Berglandschaft und jetzt gibts wegen Ostern halt viele Prozessionen und so, viel Kultur. Waren auch schon bei nem Kuenstler Keffetrinken, der uns spontan eingeladen hatte und uns alles ueber Bildkomposition und so erklaert hat, voll intyeressant!!! Auch zum Fotomachen :)!!!
Heute Abend nehmen wir den Bus nach Rio, joaaa, also ihrt seht, es geht uns einfach fantastisch,
Seit Joachims Ankunft in Sao Paulo, gleich der 1. Tag war schon der Burner, total voll, aber man muss die Zeit ja nutzen!!!
So, mal schaun, wanns wieder Internet gibt!
Ich drueck euch alle! Machts jut!
Eure Joanita
Viel zu viel, um alles zu erzaehlen, aber es geht uns einfach mal megadimega gut!! Angefangen in Natal, wo es gleich am ersten Abend ne super Reggeaparty gab, wo wir mit einem Australier, einem Schotten und nem Kanadier waren, weiter nach Pipa, nem kleinen Fischerdorf suedlich von Natal, wunderschoen, wo wir Freundschaft mit einem der Schmuckhandwerker geschlossen haben. Naechste Station Salvador; dort sind wir eine Nacht bei einer brasilianischen Freundin, die ich vom Karneval her kannte, untergekommen und am naechsten Morgen direkt wieter nach Lençois im Hinerland von Bahia. Wunderschoene Landschaft, Parque nacional Chapada Diamantina. Die perfekte Adresse fuer Outdoorprogramm!! Dort haben wir mit unserem kleinen 45kg Guide, der infach total abging, den ganzen Tag nur am Grassrauchen war (eine Sorte fuer Speed, die andere feur Relaxing, aus eigenem Garten:)) und hoechstens abends mal nen bisschen was gegessen hat, ne 5 Tagestour in 3 Tagen gekloppt. Hammermaessig mit Wasserfaelle, mehr durch Canyons und Fluesse und am Klettern, als am Wandern auf Pfaden, in Hoehlen schlafen,total genial, genau das Richtige fuer uns!!! Und mit unserem Guide haben wir uns perfekt verstanden, sodass wir hinterher mit ihm unsere verbleibenden Tage in Bahia in seinem Heimatdorf Arembepe verbracht haben. Der ultimative Burner!!! Haben seine ganze Riesenfamilie kennen gelernt, waren im Busch auf soner Fruchtfarm, auf der die Leute echt in krassen Verhaeltnissen leben, aber mega nett, gastfreundlich und lieb, haben uns richtig gut mit denen verstanden, Joachim hat 1000 Fotos gemacht, wovon dir Kindern total begeistert waren! Am naechstehn Tag gings ins Hippidorf, wo das grosse Tagesprojekt ein Fischernetz war, um das einfach mal 7 total gechillte Heinis drumrum standen, jeder hat mal nen bisschen geprorkelt, der Rest am Grass rauchen und Cachaça trinken, mega cool, war super!!! Mit unserem Guide sind wir einfach ueberall zu den Einheimischen problemlos reingekommen, auch in die ganzen Gegenden, die eigentlich viel zu gefaherlich sind....
Ohojo, die Zeit laeuft...
Und nun sind wa in Minas Gerais in Ouro Preto, wo es uns auch wunderbar gefaellt!! Wunderschoene Kolonialstadt inmitten herrlicshter Berglandschaft und jetzt gibts wegen Ostern halt viele Prozessionen und so, viel Kultur. Waren auch schon bei nem Kuenstler Keffetrinken, der uns spontan eingeladen hatte und uns alles ueber Bildkomposition und so erklaert hat, voll intyeressant!!! Auch zum Fotomachen :)!!!
Heute Abend nehmen wir den Bus nach Rio, joaaa, also ihrt seht, es geht uns einfach fantastisch,
Seit Joachims Ankunft in Sao Paulo, gleich der 1. Tag war schon der Burner, total voll, aber man muss die Zeit ja nutzen!!!
So, mal schaun, wanns wieder Internet gibt!
Ich drueck euch alle! Machts jut!
Eure Joanita
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